AfD Sachsen: Demnächst läuft Martin Dulig mit Wünschelrute!

Die AfD Sachsen hat die Science-Fiction-Studie der „StrategieWerkstatt: Industrie der Zukunft“ des Sächsischen Wirtschaftsministeriums in Kooperation mit der Phantastischen Bibliothek Wetzlar als Kaffeesatzleserei kritisiert. „Es freut uns ja, dass selbst Martin Dulig den Wert von Literatur erkannt hat und die Entwürfe eines Genres für nachdenkenswert hält“, spottet Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Sie aber als strategische Option zu nehmen, um Ideen zur sächsischen Industrie der Zukunft auf den Feldern Automatisierung, Dezentralisierung und Virtualisierung wiederzugeben, muss als Eingeständnis tiefster Konzept- und Ratlosigkeit gewertet werden. Demnächst sehen wir ihn dann mit Wünschelrute durch Sachsen laufen, um Wünschbares zu entdecken. Einmal mehr zeigt sich, dass Sachsens Wirtschaft nicht wegen, sondern trotz Martin Dulig funktioniert.“


Daneben betont Wurlitzer, dass ein solches Fürwahrhalten von Science Fiction (SF) einem längst vergangenen Wirkverständnis entspricht. „Während Stanislaw Lem 1977 auf dem prognostischen und antizipatorischen Charakter von SF beharrte, meinte Waldtraud Lewin bereits 10 Jahre später, dass es keine klar zu prophezeiende Zukunft gäbe, sondern immer Zukünfte, die nur von handelnden Menschen und daher auch nur in ihrem Sinne gestaltet werden könnten. Demzufolge hielt sie es schon damals für leicht blasphemisch, SF zu benutzen, um der Menschheit aus der Hand zu lesen. Mit diesen und anderen Problemen hat sich übrigens unser Landesvize Thomas Hartung schon 1991 in seiner Promotion befasst und dazu auch in Wetzlar geforscht. Interessant, dass Martin Dulig diese Wichtigkeit erst 2017 erkennt“.


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
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Am Ende muss das Selbstverbot der Grünen stehen!

Der am Wochenende zu Ende gegangene Parteitag von „Bündnis 90/Grüne“ schloss mit einer Liste von Forderungen, mit denen die Partei in etwaige Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl gehen will. Die Grünen fordern unter anderem Ehe für alle, einen Ausstieg aus der Kohleenergie, Verbot von Massentierhaltung, Pflicht zum Elektroauto ab 2030.

Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, Uwe Wurlitzer, kommentiert:

„So sind die Grünen. Sitzen in einem Loch und stellen noch Bedingungen, damit sie jemand heraushievt. Ihre abstrusen Forderungen demonstrieren, dass die noch nicht mal einen Kegelclub führen könnten – geschweige denn ein ganzes Land. Erst war es der Atomausstieg, jetzt soll Deutschland aus der Kohle aussteigen. Und ist der geschafft, kommt der Ausstieg aus irgendetwas anderem. Hauptsache Abschalten, Abschaffen, Verbieten, Kaputtmachen. Wen interessieren Arbeitsplätze? Wen interessieren bezahlbare Strompreise? Milliardenschäden für die deutsche Wirtschaft, den Steuerzahler? Immense Kosten für den Verbraucher? Das Wegsterben der traditionellen Familie?

Es sind absurd auftretende Möchtegerns, die nach Umfragen nur noch von einer Minderheit der Deutschen unterstützt werden, aber der Mehrheit ihren Stempel aufdrücken möchten.

Auf dem Forderungspapier war am Ende sicherlich noch Platz. Hier hätte klipp und klar die Selbstverbot der Grünen stehen müssen!“

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Grüne in Aleppo ansiedeln!

Die Visegrád-Länder weigern sich auch künftig so genannte „Flüchtlinge“ innerhalb der EU aufzunehmen. Nun plädiert die Grünen-Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Keller, dafür, große Flüchtlingsgruppen in Osteuropa anzusiedeln. „Eine Möglichkeit wäre es etwa, ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland zu schicken“, so Keller gegenüber der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Flüchtlinge würden lieber in ein Land gehen, in dem es noch andere Geflüchtete gebe, sagte sie.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Die Grünen scheinen sich auf dem Marsch in die direkte Traditionslinie der NSDAP zu befinden. Anders kann ich dieses intelligenzneutrale Geplapper vom neuen ‚Lebensraum im Osten‘ nicht deuten. Wenn demokratisch legitimierte Regierungen souveräner Staaten entscheiden, in der Asylpolitik einen anderen Weg zu gehen als den zentralistisch von Brüssel verordneten und daraufhin mit Zwangsansiedlungen bedroht werden, ist das Diktatur-Gebaren allererster Klasse.

Im Gegenzug bin ich nun dafür, die Grünen in und um Syrien, beispielsweise in Aleppo, anzusiedeln. Dort können sie mit Trommelkursen für die Einstellung der Kriegshandlungen werben, für den Weltfrieden gärtnern und den Frauen beibringen, wie sie aus Kamelhaaren schicke Kopftücher stricken. Satire aus!“

 

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Leipziger Flüchtlingsrat pleite – AfD fordert Aufklärung!

Der Leipziger Flüchtlingsrat ist pleite und stellt Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit. Der Verein arbeitet laut „LVZ“ mit tausenden „Helfern“ durch Beratung, Bildungsprogramme und Patenschaften und konnte laut „LVZ“ „offenbar nicht ordnungsgemäß belegen, wie dem Vernehmen nach rund 168.000 Euro Zuschüsse von der Stadt verwendet worden sind.“ Die Stadt stellte daraufhin alle Zahlungen ein. Der Kassenwart des Vereins, ein Leipziger Anwalt, erstattete Selbst- und Strafanzeige.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Ein weiterer Baustein, der aus dem Wolkenkuckucksheim der steuergeldalimentierten Asylindustrie herausgefallen und zugleich auch ein Beleg dafür ist, dass überall dort, wo die SPD am Ruder sitzt – wie im Leipziger Rathaus – der Umgang mit öffentlichen Geldern besonders schlampig, großspurig und ideologisch einseitig erfolgt.

In Not geratenen Menschen zu helfen ist eine wichtige Sache. Dieses Tun dann allerdings moralisch zu überhöhen und als eine Art Ersatzreligion zum Maß aller Dinge zu machen, schickt sich nicht. Die AfD-Fraktion überprüft in regelmäßigen Abständen mit allen ihr zur Verfügung stehenden, parlamentarischen Mitteln, welche sächsischen Vereine und Verbände und wie viele davon durch Steuerzahler für zum Teil unsinnigste Aktivitäten – wie möglicherweise Gärtnern gegen Fleischverzehr - bezahlt werden.

Auch in diesem Fall werden wir gemeinsam mit der AfD-Stadtrats-Fraktion Leipzig an dem Fall dranbleiben und umfassende Aufklärung fordern. Es geht um Steuer- und nicht um SPD-Parteigelder, die in den Sand gesetzt wurden.“

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Grün-schwarze Koalitionsphantasien nichts weiter als Realitätsverleugnung

Ein Dreierbündnis in Schleswig-Holstein aus CDU, FDP und Grünen („Jamaika“) lässt Phantasien sprießen, dass diese Konstellation auch nach der Bundestagswahl am 24. September auf den Bund übertragen werden könnte. Die „Bild“ etwa listet Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf, CDU-Kanzlerin Merkel vermeidet laut gleicher Zeitung in letzter Zeit Attacken auf Bündnis 90/Grüne, um einer möglichen Partnerschaft nicht im Wege zu stehen.

Uwe Wurlitzer, Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, kommentiert:

„Neuerdings stehen die Grünen auf der CDU-Wunschliste für ein Tete-a-Tete ganz weit oben. Wir erinnern uns kurz: Eine Partei, die Deutschland in eine Benimm- und Regeldiktatur transformieren wollen, ein gestörtes Verhältnis zur inneren Sicherheit hat, deren oberste Vertreter Deutschland als ‚mieses Stück Sch…‘ bezeichnen, eine Partei, die aus unserem Land den Heimathafen für meuchelnde und lüsterne Muselmanen machen will. Dass eine deutschenfeindliche Truppe künftig mit der CDU am Kabinettstisch kuschen soll – das kann keiner ernsthaft wollen.

Sicherheit, Bildung frei von ideologischen Scheuklappen, Schutz der Grenzen, Umweltpolitik ohne sinnlose Gängelung der Bürger , ein besseres Deutschland – ohne die AfD sind diese Punkte irgendwann Makulatur. Wem unser Land wirklich am Herzen liegt, würde sich nicht mit einer Partei ins Bett legen, die das ganze Gegenteil ist. Sondern schwarz-grünen Paarungsmärchen eine Abfuhr erteilen und erkennen, dass ein gleichberechtigter Partner blau trägt.“

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