Demokratie lehren an Schulen: Ja – ideologische Umerziehung: Nein!

Heute ist laut Ankündigung der sächsischen Regierung die Auftaktveranstaltung für das neue Projekt Demokratieerziehung mit Justiz an sächsischen Oberschulen und Vorstellung der Umsetzung im Unterricht gestartet. Dazu laden die CDU-Minister Gemkow (Justiz) und Ministerin Kurth (Bildung) ein.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Es ist überhaupt nichts dagegen zu sagen, wenn Schülern im Unterricht demokratische Verfahren und Gesetzmäßigkeiten erklärt und gelehrt werden. Insbesondere wie nun im Bereich Justiz der Unterschied zwischen Exekutive und Judikative und wo diese wiederum in die Legislative eingreifen kann.

Eines darf Demokratieerziehung jedoch nicht sein und werden: Ideologische Gehirnwäsche von sächsischen Schülern nach dem Gusto der regierenden Parteien. Dies wird die AfD-Fraktion auf jeden Fall kontrollieren und sich regelmäßig von Eltern und Lehrern über den Unterrichtsinhalt informieren lassen!“

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Ehe zwischen Mann und Frau ist weder „überkommen“ noch „rückwärtsgewandt“, Frau Buddeberg!

In einer Pressemitteilung der Linksfraktion im Sächsischen Landtag beschwert sich die Abgeordnete Buddeberg über eine Demonstration, die anlässlich der „Ehe für alle“ gegen die Öffnung des Ehestandes für Homosexuelle in Dresden stattfindet. Da die Teilnehmer der Kundgebung die klassische Ehe zwischen Mann und Frau immer noch bevorzugten, hingen sie einem „rückwärtsgewandtem Familienbild“ an. Gleichzeitig bezeichnet Buddeberg die Verteidiger der traditionellen Ehe als „Ultra-Konservative“, die „ihre überkommenen Gesellschaftsbilder so schnell nicht aufgeben“. Auf der Demonstration würde „menschenfeindliches Gedankengut“ propagiert.

Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der sächsischen AfD-Fraktion, Generalsekretär und glücklich mit einer Frau(!) verheiratet, kommentiert:

„Ich dachte bisher immer, dass nichts und niemand das schon reichlich unterirdische Niveau der Abgeordneten Nagel unterbieten kann. Bis Frau Buddeberg mit dieser Mitteilung um die Ecke kam. Ich habe keine Ahnung, was die Dame bei dieser Aussage geritten hat – gesunder Menschenverstand, Sachkenntnis und vor allem Anstand können es nicht gewesen sein. In einer hetzerischen Melange aus Beleidigungen und Unterstellungen macht sie Anhänger der Mann-Frau-Ehe zu angeblich rückwärtsgewandten Spinnern, die in ihren Augen immer noch zwischen Dampfmaschine und Gehrock leben – also ganz tief im 19. Jahrhundert. Mich verwundert nur, dass es das böse N-Wort nicht in den Text geschafft hat – wobei ich der Dame durchaus unterstelle, dass ihre Gedanken genau in diese Richtung gehen.

Das ist nicht nur rotzfrech, sondern auch noch dumm. Denn ein Blick in die Zahlen vom Statistischen Bundesamt belegt, dass wir in Deutschland immer noch das vorfinden, was vom Grundgesetz – bis es von einer breiten Mehrheit im Bundestag abgeschafft - bisher als schützenswertes Gut privilegiert wurde: Eine eheliche Verbindung von Mann und Frau. 2015 waren es knapp über 400.000 Eheschließungen, aber nur 7.400 Begründungen von Lebenspartnerschaften. Weder ist das menschenfeindlich, rückwärtsgewandt oder überholt – es ist Ausdruck einer Normalität, die auch Normalität bleiben soll!“

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AfD Sachsen: Rote machen in Leipzig AfD-Politik!

Die AfD Sachsen hat die beiden roten Parteien dafür gelobt, in Leipzig jetzt AfD-Politik zu machen. „Wenn Enrico Stange und Dirk Panter nicht nur zugeben, dass Leipzig ein Kriminalitätsproblem hat, sondern auch mehr Polizisten wollen, scheinen sie endlich unser Programm begriffen zu haben, “, ergötzt sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer aus Leipzig. „Dass Stange dabei die Eisenbahnstraße als erstes nennt, lässt tief blicken - die wohl national bekannteste Kriminalitätsmeile gilt bereits als so genannte No-Go-Area, in der seit 2 Jahren Schießereien, Messerstechereien und Schlägereien auftreten. Es scheint irgendwie mit den dort lebenden Menschen, besonders aus dem arabischen Raum, im Zusammenhang zu stehen. Und immerhin: sogar die gewaltbereiten Linksextremen sind dem innenpolitischen Linken-Sprecher eine Erwähnung wert. Willkommen in der Realität, liebe Linke!“
Wurlitzer verweist darauf, dass jeder dritte Leipziger bereits Opfer einer Straftat wurde. „36 Prozent aller in Sachsen begangenen Straftaten im Bereich der Polizeidirektion stehen nur 28 Prozent aller Polizeibeamten gegenüber. Da ist es verlogen, wenn SPD-Fraktionschef Dirk Panther erst jetzt ein ‚massives Sicherheitsproblem‘ einräumt – ist seine Partei doch Koalitionspartner der CDU und hat alle innenpolitischen Entscheidungen mitgetragen! Die Wähler werden diese unverantwortliche Politik am 24. September hoffentlich abwählen!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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SPD-Jung auf dem Sprung ins andere politische Lager?

Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung beklagt nach der in Leipzig besonders brutal verübten Vergewaltigung heute öffentlich in der „LVZ“, dass „einige Gruppen in besonderer Weise auffällig sind, vor allem aus Nordafrika“. Des Weiteren sprach er von „jungen Männern, die in großer Zahl zu uns gekommen sind“ und dass diese „ein Problem im Umgang mit Frauen und konkreten, kulturellen Vorstellungen“ hätten.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Herr Jung ist nun offenbar auf dem Sprung. Und zwar ins andere politische Lager. Es scheint die Erkenntnis bei ihm gereift, dass es auch seine Partei, die SPD, war, die in unverantwortlicher Weise als Regierungspartner des Merkel-Vereins maßgeblich daran mitgearbeitet hat, in Sachsen Polizeistellen abzubauen und auch die gesetzeswidrige Grenzöffnung mitgetragen hat, die die Ursache für die Invasion von frauenverachtenden, antisemitischen Kulturgruppen in unserem Land ist.

Jungs Einsicht kommt zwar spät – aber besser als nie!“

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Endlich raus mit Islamisten, statt Wärter auch noch schnüffeln zu lassen!

Laut „Bild“ verschickt das Bundeskriminalamt an Gefängnisse in Berlin mehrseitige Handlungsanweisungen, mit denen die Beamten auf die Suche nach einsitzenden Dschihadisten gehen sollen. So sollen die JVA-Mitarbeiter etwa auf plötzliche Brüche im Lebenswandel, Gespräche, verbotene Symbole oder Namensänderungen sensibilisiert werden.

Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarische Geschäftsführer, Uwe Wurlitzer, erklärt:

„In Sachsen fehlen hunderte Vollzugsbedienstete. Die wenigen noch verfügbaren Beamten haben gar nicht die Zeit, schon in den Zellen heimischer Verbrecher nach Hinweisen oder verbotenem Material zu schnüffeln – geschweige jetzt auch noch bei den hergekullerten Goldstücken aus Nordafrika oder Arabien. Ich mache es daher kurz: Dschihadisten, Salafisten, radikale Islamisten, die noch in deutschen Gefängnissen einsitzen, sollen in ein Flugzeug gequetscht und dann in ihr Heimatland abgeschoben werden. Die Grenzen der Republik müssen wieder geschützt und kontrolliert werden, damit wir nicht irgendwann wieder Sand in die mesopotamische Wüste, sprich, erneut vor dem Problem stehen, das man mit Politik nach Maßgabe der AfD hätte längst lösen können!“

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