AfD Sachsen: Italien zeigt, wie gefährlich die Bankenunion ist!

Die AfD Sachsen kritisiert, dass allein mit staatlicher Hilfe von 20 Milliarden Euro Steuergeld die marode italienische Bank „Monte die Paschi“ gerettet werden soll. „Das widerspricht den neu vereinbarten EU-Regeln, nachdem zuerst die Aktionäre und Gläubiger für die Verluste der Bank haften müssen“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Erneut muss der Steuerzahler für riskante Bankgeschäfte von Aktionären und Anlagern die Zeche bezahlen, frei nach dem Motto: Gewinne werden privatisiert, Verluste solidarisiert. Die EU-Eliten lassen den italienischen Staat entgegen geltendem Recht gewähren, damit sich nicht bald das nächste Land aus dem angeschlagenen europäischen Staatenbund verabschiedet.“


Für Wurlitzer wird jetzt auch offensichtlich, welche abenteuerliche Politik CDU-Finanzminister Schäuble betreibt. „Er forciert auf Biegen und Brechen die europäische Bankenunion. Die Haftung für zusammengebrochene Banken in der EU sollen in Zukunft alle Länder mit gemeinsamen Fonds und mit ihren Spareinlagen tragen. Das bedeutet nichts anderes, als dass dann u.a. deutsche Sparer für marode südeuropäischen Banken bluten müssen.“

 

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